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Re: Hufbeinsenkung
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Geschrieben von: Sybille | 28.Nov.02 17:00
: zur Krankengeschichte: Mein Pferd lahmte auf hartem Boden ganz leicht (wenn überhaupt, es war fast nicht zu bemerken). Vom Schmied wurde er dann geprüft und dies war ohne Befund. Sodann bekam mein Pferd Eisen mit sehr hohen Stollen. Auf Nachfrage, da mein Pferd mit diesen Eisen Probleme hatte, wurde mir gesagt, er müsse sich erst an die Stollen gewöhnen. Das würde eine Zeit dauern. Nach ca. 6-7 Tagen lief er auch einwandfrei. Nach vier Wochen kam ich morgens in den Stall und mein Pferd konnte so gut wie gar nicht mehr mit seinem rechten Fuß auftreten. TA kam zur Untersuchung und ich bekam Equipalazone, da der Fuß sehr pulsierte (Entzündung). Am nächsten Tag schlug dieses Mittel schon an und er lief so gut wie beschwerdefrei, so daß mein TA sagte, ich dürfe im Schritt spazieren gehen. Dies tat ich. Nach dem vierten Tag, trotz Equipalazone, jedoch humpelte mein Pferd abermals sehr stark. Mein TA hatte jedoch kein Röntgengerät, so daß ich mich an einen anderen TA wenden mußte, der am Samstag letzter Woche kam und das Pferd röntgte. Am Sonntag kam dieser TA abermals und röntgte noch einmal zur Sicherheit, mein Pferd bekam eine Spritze (weiß ich leider nicht was drin ist bzw war) direkt in die Vene und ich muß morgens und abends ein Päckchen Apirel verabreichen. Der Fuß wurde verbunden und absolute Stallruhe angeordnet. Täglich kommt der TA und verabreicht weiterhin diese Spritze. Heute Nachmittag will der TA mit mir die Röntgenbilder besprechen.
Massive Rillen habe ich bisher noch nicht festgestellt, allerdings habe ich seit letzten Sonntag den Huf auch nicht mehr anschauen können, da dieser verbunden ist. Gestern kam ein neuer Verband drauf, da das Horn durch das Wässern etwas angegriffen ist.
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